Sonntag, 25. Januar 2015

A dream comes true

Einmal über die Golden Gate Bridge radeln. In der Mitte halten und begreifen: ICH bin jetzt hier. In alle Richtungen schauen und diese unglaublich schöne Landschaft sehen. Den strahleblauen Himmel, die Boote, die Skyline der Stadt, die Berge, die Strände. San Francisco hat mich erobert!

Vor dem Genuss lagen ein Anstieg (das ist hier was für Mountainbiker) und der Kampf mit dem kühlen Gegenwind. Auf der Brücke gehts übrigens auch bergauf und der Gegenwind war heftig. Ich hatte zu tun, um vorwärts zu kommen. Der Lärm ist unglaublich, auch von den vielen Autos. Und wenn man sich dann am Ende der Brücke auf eine schöne Abfahrt nach Sausalito freut, dann währt diese Freude nur kurz, denn nach der Abfahrt kommt gleich der nächste Berg. Ich habe viel geschoben, bin nicht so der Fahrradtyp. Zurück bin ich dann von Sausalito (einem netten Ausflugsort) mit der Fähre.

Entfernung zur Brücke beim Start

Hier war es noch schön flach

Da hatte ich den Anstieg schon fast geschafft

Unter der Brücke durch auf die andere Seite

Fahrräder linke Seite der Brücke, Fußgänger rechts

In der Mitte

Blick zurück, Geländer ist wirklich niedrig

Beweisfoto :-) ziemlich zerzaust

Von Sausalito mit der Fähre zurück

GREAT!!!!

Freitag, 23. Januar 2015


Shoppen

War vorhin in der Shopping-Mall um die Ecke. Die Bezeichnung Mall ist hier übertrieben und erzeugt falsche Bilder, aber mir fällt nichts anderes ein. Für Fotos wars schon zu dunkel.

Von außen wirkte es wie eine Fabrikhalle und wäre ich nicht mir Anke hingefahren, ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass sich hinter der Hofeinfahrt mehrere Geschäfte verbergen. Es gab für mich keine direkt sichtbaren Informationen. Aber so ganz typisch ist das wohl auch nicht, obwohl ich viele Geschäfte von außen unscheinbarer finde als bei uns.

Ich bin dann im Klamottenladen rumgestreunert. Nordstrom Rack hat den Charme einer DRK-Kleiderkammer. Ich hab trotzdem was gefunden :-), nachdem ich erst mal meine Größe geschätzt habe (8-10-12?). Es gibt aber auch wie bei uns S, M und L. Bei Nordstrom darf man bis zu 15 Artikel mit in die Umkleidekabinen nehmen. Es gibt fahrbare Kleiderständer, an die man seine Jagdbeute hängen kann, wenn man nicht alles über den Arm legen will. Praktisch! Vor dem fitting room wird alles abgezählt, man bekommt ein Schild mit der entsprechenden Anzahl und dann wir die Kabine aufgeschlossen (!). Sollte man zwischendurch rausgehen und sie fällt zu, dann kommt man nur mit Hilfe wieder rein :-). Ob das jetzt typisch ist, weiß ich auch nicht, ich war jedenfalls erstaunt. Aber nette Schilder gabs drinnen.
 
An was ich mich hier noch nicht gewöhnt habe, sind die Preise an der Ware, die immer Netto sind. An der Kasse kommen dann noch unterschiedlichste Steuerbeträge dazu. Da muss ich aufpassen. In Kalifornien sind Plastiktüten verboten und man bekommt eine Papiertüte nur dann, wenn man ausdrücklich danach fragt und das kostet extra. Das gilt auch bei Klamotten. Positives Erstaunen. So gehts auch. Gut, dass ich immer meinen Rucksack dabei habe.

Und was sehe ich auf dem Einkaufszettel: "Now you have up to 90 days to make returns oder exchanges."

Donnerstag, 22. Januar 2015

Füße und Trinkgeld

Manchmal muss man weit reisen oder 60 Jahre alt werden, um zu einer Pediküre zu gehen. Ich habe das bisher noch nie gemacht. Aber gestern hat mich beim Spaziergang mit Maia das Schild angesprungen und schon war der Termin vereinbart. Keine Ahnung, was sowas in Deutschland kostet, ich habe inkl. Trinkgeld 32 Dollar bezahlt (ca. 28 Euro). Hat mit Kurzmassage und Eincremung auch fast 1 Stunde gedauert. Die Maniküre wird folgen. Ist ne feine Sache.

Das Trinkgeld ist hier übrigens Pflicht, selbst wenn man unzufrieden ist. Bei Unzufriedenheit beschwert man sich beim Manager, aber das Trinkgeld gibts trotzdem. Das Trinkgeld beträgt zwischen 15-20 % und wird oft in bar gegeben. Habe ich heute bei der Pediküre auch beobachtet. Man kann es aber auch als Tip auf den Kreditkartenbeleg schreiben, wenn man kein Kleingeld hat.

Der Mindestlohn liegt übrigens bei 7,25 Dollar/Stunde (zur Zeit ca. 6,40 Euro).

Jetzt brauche ich nur noch jemanden, der mir die Füße küsst ;-).
Die Qual der Nagellackwahl


Baukräne (ohne Fotos)

Heute mal ein politischer Blog, weils mich einfach mal interessiert, warum die hier so einen Baulärm machen. 

Zitat (soll ja ordentlich sein, sagt der Student): "Baukräne prägen das Bild der Stadt. Seit Jahrzehnten wurde hier nicht mehr so viel gebaut. Es entstehen Appartements und kommerzielle Bauten, begünstigt von einem Aufholbedarf und der Expansion von Technologieunternehmen. Man könnte meinen, dass die Architekten alle an dem Wettbewerb teilgenommen haben "Wie baue ich möglichst langweilige, genau gleich aussehende Betonbunker, die horrende Summen von Geld kosten."

Den letzten Satz kann ich natürlich nicht bestätigen, dazu bin ich noch nicht lange genug hier. Den ersten aber schon. Ich sehe nicht nur überall Baukräne, ich höre auch den Baulärm. Ich weiß nicht, was die da seit Tagen machen, aber es klingt, als würde man eine Eisenbahn auf eine Stahlplatte werfen und das ununterbrochen.

San Francisco erlebt eine Hypergentrifizierung (als Gentrifikation bezeichnet man den Strukturwandel bestimmter Großstädte im Sinne einer Abwanderung ärmerer und eines Zuzugs wohlhabenderer Bevölkerungsgruppen).
 
Hier jetzt nur mal ein paar Gründe für den Bauboom (Zitate):
  • Viele der wohlhabenderen Menschen bewegen sich jeden Tag von San Francisco in die Techgebiete (Silicon Valley, San Jose), in denen man gutes Geld verdienen kann.
  • Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Büros nach San Francisco. Also werden noch mehr Leute hier wohnen wollen.
  • In San Francisco wird erschwinglicher Wohnraum akut benötigt, da sonst auch Menschen aus dem Dienstleistungssektor hier nicht mehr wohnen können (z.B. Feuerwehr, Polizei, Friseur, Verkäufer). Die Zwangsräumungen (alte Mieter raus) in der Stadt sind in den vergangenen Jahren übrigens um das Dreifache in die Höhe geschossen.
  • Bürgermeister Ed Lee will, dass in den nächsten sechs Jahren 30.000 Wohnungen gebaut werden, die für Familien mit niedrigem und mittlerem Einkommen bezahlbar sind. Da hat er aber echt was vor, da im Jahr 2011 nur 348 Wohneinheiten fertig wurden (gut, es gab auch schon bessere Jahre: 2009 waren es 3500).
Übrigens werden einige der Bauvorhaben teilweise oder vollständig von Unternehmen aus China finanziert.

Die Wohnungsproblematik ist aber nicht nur das Ergebnis des Tech-Boom. Es gab Jahre der organisierten Opposition gegen diese Entwicklung, es gab den wirtschaftliche Zusammenbruch im Jahre 2008, und da ist die Laune der Geographie, die San Francisco so schön macht und die Stadt auf 49 Quadrat-Meilen beschränkt.

Einige dieser Probleme erinnern mich ja schon an Frankfurt-Bankfurt.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Haushalt und so

Das Wasser ist hier so weich, dass ich die doppelte Menge an Haarschaum brauche. Nutzt aber bei meinen Locken auch nicht viel. Kurz gefönt, dann rausgegangen und schon sehe ich wieder aus wie ein Pudel. Man kann nicht alles haben. Und Verkalkung gibt es auch nicht, jedenfalls nicht beim Wasser.

Gestern habe ich das erste Mal Wäsche gewaschen. In die Waschmaschine würde ein kleiner Teppich passen oder ein Federbett. Und in den Trockner natürlich auch. Die krieg ich nie voll.

Der Herd und der Backofen sind auch viel größer. Da kann man echt mal 2 Bleche reinschieben. Warum ist bei uns alles so winzig? OK, wir sind ein kleines Land :-).

Die Wohnung hat ringsrum Fenster. Das ist wunderbar. Schränke könnte man hier schlecht stellen. Braucht man aber auch nicht, weil jedes Zimmer eine Nische mit Türen hat. Super!!! Auch bei Umzügen.
Die meisten Wohnungen in SF sind übrigens Eigentum. Gemietet wird selten. Das heisst aber nicht, dass die Leute nicht genau so oft umziehen wie bei uns. Dann wird eben verkauft und neu gekauft. Außerdem darf in Mietwohnungen nicht so viel verändert werden wie bei uns, z.B. Wände farbig streichen ist meist verboten.

Dienstag, 20. Januar 2015


Die Post
Schlange vor mir
Schlange hinter mir
Jeder Kunde wurde ca. 5 Minuten lang bedient und beraten. Was haben die nur alle gewollt? Ein Paket abgeben war ein Schauspiel in mehreren Akten, es wurden Einpackhilfen gegeben und gemeinsam wurde noch korrekt zugeklebt.

Keiner der Menschen in der Schlange wirkte auch nur irgendwie ungeduldig oder genervt.
Schlange stehen scheint jedenfalls in Staaten unterschiedlicher politischer Ausrichtung zum Alltag zu gehören.Ich habe das auch auf dem Markt beobachtet. Derweil kann man in Ruhe in der Gegend rumschauen, ein Ballerspiel auf dem Handy machen, über die Zubereitung des Abendessens nachdenken, mit dem Toddler spielen oder Fotos machen. Geduld ist ja nicht so meine Stärke, aber ich lerne gerne dazu. Nach 30 Minuten war ich dann auch dran und habe meine 10 Briefmarken in 10 Sekunden bekommen und bezahlt.....ohne weitere Beratung.
Anke erzählte mir, dass die Leute hier gerne überall Schlange stehen, weil das immer bedeutet, dass es in dem Laden gut sein muss. Na ja, ich finde es können aber auch trödelige Mitarbeiter sein oder es gibt halt nur den einen Laden weit und breit. 
Das Postamt war optisch übrigens nicht gerade einladend. Der Innenarchitekt könnte Nachhilfe gebrauchen. 




Meine kleine Freundin

Das Bild hat Anke am 11. Januar aufgenommen, also an meinem ersten ganzen Tag hier. Die letzten Tage ist es tagsüber wärmer und Maia hat garnicht mehr die dicke Jacke an. Deshalb schnell rein mit dem Bild in den Blog ehe der Sommer kommt. Obwohl Anke meint, es gibt hier nur 2 Jahreszeiten, den Frühling und den Herbst. Also im Moment ist wunderbar warmer Frühling, solange die Sonne da ist.

Gute Nacht, Deutschland

Montag, 19. Januar 2015

 
Die Königin der Brücken

Heute habe ich sie gesehen - die Golden Gate Bridge. Ich habe mit meiner family einen Strandspaziergang am Baker Beach gemacht. Wunderschön ist es dort. Und der Anblick ist erhebend. Etwas wahrhaftig zu sehen, was ich nur aus Filmen kenne oder vom Plakat. Berührend.


FKK bei 13 Grad Wassertemperatur
Und jetzt ein paar interessante und skurrile Infos, die ich zusammengesucht habe.
Nach vierjähriger Bauzeit wurde die Golden Gate Bridge am 28. Mai 1937 eingeweiht. Elf Arbeitern hat der Bau das Leben gekostet. Zehn starben am 17. Februar 1937, als das Auffangnetz unter ihrem Aufprall riss. Neunzehn Glückliche, die das Fangnetz gerettet hatte, gründeten den "Half Way To Hell Club".

Die Golden Gate Bridge ist 2,7 km lang, 27,5 m breit und umfasst sechs Fahrbahnen. Sie kann mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder zu Fuß überquert werden. An die Grenzen ihrer Tragfähigkeit kam sie bei der 50-Jahr-Feier 1987, als das Gewicht von rund 300.000 Menschen den Spannungsbogen der Brücke buchstäblich durchtrat und das Schwanken Schwindel verbreitete. Kein Erdbeben hat sie je verrenkt. Geologen sagen, es gäbe in Kalifornien keinen besseren Ort als die swingende Golden Gate.

Die orange Farbe der Brücke ist eigentlich ein Schutzmittel. Beinahe wäre sie grau geworden oder schwarz mit gelben Streifen. Doch das Orange der Rostschutzfarbe gefiel den Einwohnern von San Francisco und da sich dieser erdige Orangeton auch gut vor der Kulisse der umgebenden Hügel und Berge machte, wurde sie so belassen.

Seit 1937 brachten sich mehr als 1600 Menschen durch einen Sprung über das nur 1,20 Meter hohe Geländer um (der Konstrukteur war nur 1,50 cm groß). Vier Sekunden vergehen, bis man 67 Meter unter der Golden Gate Bridge aufschlägt. Etwa 30 Menschen haben seit 1937 den Aufprall mit 120 Stundenkilometer überlebt. Im Juni 2014 beschloss der Brückenrat die Anschaffung von Schutznetzen, deren Installation drei Jahre dauern wird. Es sind auch mehrere Telefone angebracht, die es noch Unschlüssigen ermöglichen sollen, Kontakt zu professioneller Hilfe aufzunehmen. Aufgrund des Verkehrslärms sowie der Windgeräusche sind Telefonate jedoch in der Praxis nicht möglich.





Mein Verehrer

Er sitzt morgens vor meiner Tür, er folgt mir ins Bad, er streicht mir um die Füße und wenn ich esse, will er neben mir sein. Abends wartet er auf ein letztes Goodbye und sein Blick bringt Eis zum Schmelzen. Er hat auch schon seinen Bruder Psycho vorbeigeschickt, der kann auch sehr charmant sein.

Da ich seine Avancen bisher spröde übersehen habe, hat er sich jetzt schick gemacht.
 
Fatass will in mein Bett. Ach, Du süsser Kater, das geht doch nicht. Der Altersunterschied zwischen uns ist einfach zu groß.

Sonntag, 18. Januar 2015

Behinderte im Bus und Restrooms

Das hier ist übrigens auch eine Bushaltestelle (kann auch mal am Baum angemalt sein).


Behinderte werden überall mit großem Respekt behandelt. Ich habe das heute bei einer Rollstuhlfahrerin erlebt. Die Busse habe quasi so eine Art Hebebühne, die der Busfahrer am vorderen Einstieg runterlassen kann, bis sie auf Straßenhöhe ist. Die Rollstuhlfahrerin konnte ohne fremde Hilfe einsteigen. Außerdem wurden sofort 2 Sitze automatisch hochgeklappt und alle sind aufgesprungen, damit sie an den freien Platz fahren kann. Hier ist aber auch mehr Platz im Gang, weil die Plätze im vorderen Teil des Busses nur unter dem Fenster angeordnet sind. Irgendwo habe ich auch schon ein Bild eingestellt. Ich hatte mich schon gefragt, wie ich mit Maia und dem Kinderwagen in den Bus kommen soll.

Bei den Toiletten ist es ähnlich. Es gibt oft nur 1 Toilette, aber die ist dann wirklich riesig und behindertengerecht. Bei uns gäbe es dafür 4 Toiletten auf gleichem Raum, aber nix für Behinderte oder Grannys mit Kinderwagen. Ganz oft sind hier die Toiletten auch nicht nach Männern und Frauen getrennt. In Haight Ashbury schon gar nicht. Gemeinsames Anstehen macht auch mehr Spaß und das muss man natürlich öfter - bei nur 1 Toilette :-).
Wo sind sie geblieben?

Heute habe ich mich auf Spurensuche gemacht nach den 68er Hippies, die in Haight Ashbury ihre Heimat hatten.

Ich habe keinen mehr gesehen. Vielleicht sind sie geschäftstüchtig geworden und haben in den bunten Läden ihr Einkommen gefunden oder sie sind auf der Straße gelandet.

Ein Hauch von Schit lag sehr häufig in der Luft. Drogen werden offen und für jeden sichtbar genommen und ganz bestimmt nicht nur Hasch oder Marihuana. Einige Menschen waren sehr verstört unterwegs.

Das Viertel hat nichtsdestotrotz einen eigenwilligen Charme und ist eine Augenweide, wenn man an unsere oft langweiligen Fußgängerzonen denkt. Es gibt hier ein wunderbares Gemisch zwischen richtig cool aufgemachten Läden und netten "Schmuddelshops". Das gilt auch für die Essensläden. Ich habe in einem gemütlichen, vollen "Restaurant" ein richtig tolles Steak, 2 Eier, geröstete Kartoffelchips und Salat gegessen und hätte danach Bäume fällen können. Das muss der Marihuanawind gewesen sein!

Danach musste ich erstmal in den Golden Gate Park zum Entspannen, aber da wurde noch mehr gekifft :-). 


Das die 68er Zeit endgültig vorbei ist, merkt man, sobald man die Haight Street nach links oder rechts verlässt. Die viktorianischen Häuser sind sowas von schick und einzigartig, ich würde sofort einziehen. Da müssen die wohnen, die den Absprung geschafft haben, wenn man die Autos als Maßstab nimmt, die vor der Tür stehen.

Die verschiedenen Gruppen, die man hier antrifft (Gestörte, Betrunkene, Obdachlose, Jugendliche, Familien, Sportler, Geschäftsleute und ich) kommen offensichtlich ganz gut miteinander klar. Es ist auch überhaupt nicht beängstigend.

Ich habe mich mit meinem Staunen dort sehr wohl gefühlt und San Francisco hat wieder gepunktet.

Und jetzt gibts noch ein paar schöne Bilder aus diesem fröhlichen Viertel.
So ein bisschen was ist ja doch geblieben


Shenanigan = Blödsinn, Unfug, Faxen
Plur = Peace Love Unity Respect
Hier gab's Glitter zum Verkleiden
Schild im Glitterladen
Solicitor = Rechtsanwalt (ist falsch, aber lustig - siehe Kommentar :-)

Bezaubernd

Ein Seifenblasenautomat
 

 

Seelöwen

Die Seelöwen sind very cute ("die sind ja so süß"). Und laut sind sie auch, sehr laut. Kostet übrigens keinen Eintritt :-). Erst ungeliebt und heute eine DER Touristenattraktionen.

Wer mehr dazu erfahren möchte, warum ausgerechnet hier seit 1989 manchmal bis zu 1700 Seelöwen leben, kann nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pier_39


Ich finde interessant, dass sie 2009 und 2014 alle auf einmal verschwunden waren...... aber auch wiederkamen: Das-mysterioese-Verschwinden-der-Seeloewen.html.
 




Und das ist traurig, weil es ja auch nicht nur "Bomber" erwischt